Aussagen zur Bahá'í-Religion

  • "Die Bahá'í-Religion ist die größte Hoffnung der Menschheit."
  • Mahatma Gandhi

     

  • "Die religiöse Gemeinschaft der Bahá´i verdient unsere besondere Hochachtung. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Persien gegründet, ist sie heute dort die größte religiöse Minderheit. In der übrigen Welt hat sie heute mehrere Millionen Anhänger. Sie lehrt nicht nur, wie manche Religionen, den Frieden zwischen den Menschen und fordert die Überwindung des Kampfs zwischen den Mächtigen, sondern sie lehrt und praktiziert auch den Frieden zwischen den Religionen."
  • Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker, 1983

     

  • "...(Der) Charakter des Bahá´i-Glaubens als Religion und der Bahá´i-Gemeinschaft als Religionsgemeinschaft (ist) nach aktueller Lebenswirklichkeit, Kulturtradition und allgemeinem wie auch religionswissenschaftlichem Verständnis offenkundig..."
  • Bundesverfassungsgericht vom 5.2.1991 (2 BvR 263/86 = BverfGE83,341)

     

  • "Die Bahá’í-Lehren haben eine große Zukunft vor sich... Der Bahá’í-Glaube stellt sich uns als das reinste und erhabenste religiöse Empfinden dar... Die Welt ist in Aufruhr, der Schlüssel zu allen ihren Problemen befindet sich in der Hand des Gefangenen von ´Akká: Bahá’u’lláh."
  • Leo Tolstoi

     

  • "Der Bahá’í-Glaube [...] ist eine wunderbare Botschaft. Dies ist die erneuerte Botschaft Jesu, aber der Zeitspanne angepasst, die zwischen dem Beginn der christlichen Ära und heute besteht."
  • Königin Maria von Rumänien

     

  • "Der Bahá´ismus ist religionswissenschaftlich betrachtet eine eigenständige Religion; er ist die jüngste Offenbarungsreligion in der Linie von Judentum, Christentum und Islam."
  • Prof. Johann Figl, "Die Mitte der Religionen", 1993

     

  • "...Der Bahá´ismus steht somit als geschichtliche Erscheinung den anderen Universalreligionen, dem Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam, Sikhismus und Christentum ebenbürtig zur Seite."
  • Prof. Dr. Friedrich Heiler,
    gutachtliche Stellungnahme über den "Charakter der Bahá'í-Religion", 1961

     

  • "Im Bahá´itum bietet die neuere Religionsgeschichte ein Beispiel dafür, wie aus einer Weltreligion, in diesem Fall der Islam, eine Bewegung entstehen kann, die nicht nur den Anspruch erhebt, selbst eine Weltreligion zu sein, sondern auch die religionsphänomenologischen Merkmale einer solchen aufweist..."
  • Prof. Dr. Gerhard Rosenkranz, "Das Bahá'í-tum – Sekte oder Religion?", 1961

     

  • "Die Religion der Bahá´i ist zwar aus dem Islam hervorgegangen, stellt aber eine selbständige Glaubensform, keine islamische Sekte dar. Man müsste ja sonst auch das Christentum, weil es aus dem Judentum erwachsen ist, als eine jüdische Sekte auffassen."
  • Prof. Dr. Helmuth von Glasenapp, Gutachtliche Äußerung, 1961

     

  • "Die Bahá´i-Religion ist unzweifelhaft eine Religion, die genauso zu bewerten und zu behandeln ist wie Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus usw...."
  • Prof. Dr. Helmuth von Glasenapp, 1957

     

  • "Der Bahá'ísmus tritt für eine freie religiöse Gemeinde ein, Bahá'u'lláhs Botschaft an seine Apostel ist alles andere als fanatisch."
  • Sarvapelli Radharkrishnan,
    "Die Gemeinschaft des Geistes – Östliche Religionen und westliches Denken", 1952

     

  • "Der Bahá´ismus ist einzuordnen in die Hochreligionen der Erde. Er ist die im Lichte der Geschichte entstandene jüngste Offenbarungsreligion. Angesichts der Tatsache, dass der Bahá´ismus sich an die gesamte Menschheit wendet und bereits in den meisten Ländern der Erde Fuß gefasst hat, kann er schon heute den Weltreligionen zugerechnet werden."
  • Theologische Realenzyklopädie, Bd. V, S.131

     

     

     
     
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