Aussagen zur Baha'i Religion

"Die Bahá'í-Religion ist die größte Hoffnung der Menschheit."

Mahatma Gandhi


"Die religiöse Gemeinschaft der Bahá´i verdient unsere besondere Hochachtung. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Persien gegründet, ist sie heute dort die größte religiöse Minderheit. In der übrigen Welt hat sie heute mehrere Millionen Anhänger. Sie lehrt nicht nur, wie manche Religionen, den Frieden zwischen den Menschen und fordert die Überwindung des Kampfs zwischen den Mächtigen, sondern sie lehrt und praktiziert auch den Frieden zwischen den Religionen."

Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker, 1983


"Liebe Mitglieder der Bahai-Gemeinde in Halle, für Sie und für viele Menschen, die sich Ihnen verbunden fühlen, ist dieses Jahr 2005 ein ganz besonderes Jahr. Zum einen feiert die deutsche Gemeinde ihr 100jähriges Bestehen; zum anderen können Sie heute auf die Gründung Ihrer halleschen Gemeinde vor 15 Jahren mit Freude und Genugtuung zurück blicken. Heute gehören Sie ganz selbstverständlich zum geachteten Kreis der Religionsgemeinschaften und -gruppen in unserer Stadt. Sie leben aktiv Ihren Glauben, indem Sie auf andere zugehen, sich dem Dialog öffnen und sich sozial engagieren. Hervorheben möchte ich dabei die interreligiösen Andachten der "Oase der Stille" und Ihre Arbeit mit Kindern aus russisch-deutschen Familien in Halle-Neustadt. Aber auch Ihre regelmäßige Teilnahme an der Interkulturellen Woche und Ihre interaktiven Gesprächsangebote in der Robert-Koch-Schule tragen zur heute so wichtigen Wertevermittlung bei. Ich wünsche Ihnen weiterhin einen festen Glauben und die Fähigkeit zum toleranten Miteinander."

Oberbürgermeisterin von Halle/Saale a.D. Ingrid Häußler 2005


“Die Religionsgemeinschaft der Bahá’í bringt sich seit Jahrzehnten in beispielhafter Weise in das gesellschaftliche Leben Deutschlands ein.”

Otto Schily, früherer Innenminister


"Die Bahá'í in Deutschland haben seit jeher im Dialog mit anderen Religionen eine wichtige Aufgabe gesehen. Gerade in der heutigen Zeit kommt der Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen eine besondere Bedeutung zu. Gewiss wird auch das diesjährige Jubiläum der Bahá'í dem interreligiösen Dialog neue, wertvolle Impulse geben."

Bundeskanzler (a.D.) Dr. Helmut Kohl in einem Grußwort zum 100. Jahrestag des Hinscheidens Bahá'u'lláhs, 1992


"Die Religion der Baha'i ist zwar aus dem Islam hervorgegangen, stellt aber eine selbständige Glaubensform, keine islamische Sekte dar."

Friedrich Heiler (evangelischer Theologe)


"Wir verbringen unser Leben mit dem Versuch, das Geheimnis des Universums zu erschließen. Da war ein [...] Gefangener, Bahá'u'lláh, der hatte den Schlüssel. Bahá'u'lláhs Lehren beschenken uns mit der höchsten und reinsten Form religiöser Lehre."

Leo Tolstoi (1828 - 1910)


"Die Sache der Bahá'í ist eine der stärksten moralischen und sozialen Kräfte der heutigen Welt. Ich bin mehr denn je überzeugt von der Notwendigkeit einer fortgeschritteneren internationalen Koordination in dieser Welt der immer stärkeren moralischen und politischen Krisen. Eine Bewegung wie die des Bahá'í-Glaubens, die den Weg für eine universale Organisation des Friedens vorbereitet, ist notwendig."

Eduard Benes, ehemaliger Präsident der Tschechoslowakei


"Sollte jemals eure Aufmerksamkeit auf die Namen Bahá'u'lláh oder 'Abdu'l-Bahá gelenkt werden, so legt ihre Schriften nicht zur Seite! Forscht in ihren Büchern und lasst ihre herrlichen friedebringenden, liebeverbreitenden Worte und Lehren so in eure Herzen eindringen, wie sie in meines drangen..."

Königin Maria von Rumänien (1875 - 1938)

 
 
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